Deutschland und die Flüchtlinge – Ein Ossi blickt auf den Westen

Öffentlich auf Deutschland zu blicken ist überwiegend nur von einer Seite möglich. Da wird unwidersprochen geurteilt und verurteilt. Gelegentlicher Widerspruch ist so bedeutend wie das Gebell eines Hundes. Eine Situation zu beurteilen  ist immer die Sicht der Betrachter. Der Betroffene hat seine eigene Sicht . Seit der Vereinigung Deutschlands war viel Zeit Vorurteile zu entwickeln , zu verfestigen oder abzubauen. In diesem Beitrag wird der Versuch unternommen differenzierte Sichtweisen speziell zur Flüchtlingskrise zu verstehen. Grundlage dafür sind meine seit 1989 gemachten Erfahrungen.

Reise 1 –  Berlin

Es sind nur noch 3 Tage Zeit das Begrüßungsgeld im Goldnen Westen zu holen. Fahre doch mal nach Berlin, dort kennst du dich aus, nimm die Kinder mit und hole das Geld ! Wer weiß ob es 1990 noch Begrüßungsgeld gibt. Weiterlesen

Edelstahl-Kaffeekanne wie neu in 10 Mins

Bei diesen wunderbaren Edelstahl-Kaffekannen hat man lange heißen Kaffee und kann sich dem Genuss ungehemmt hingeben. Aber auch bei gründlicher Reinigung zeigen sich nach einiger Zeit die ersten Ablagerungen und das Ganze wird unschön und der Kaffee scheckt auch so. Auf der Suche nach einer effektiven, schnellen und zeitsparenden Lösung kann ich dir ein paar Tipps geben. Zunächst mal was nicht hilft:

  • die Kaffeekanne im Geschirrspüler reinigen
  • die Kaffeekanne mit Fit und Bürste schrubben
  • die Kaffeekanne mit Essig behandeln

Der Verzweiflung nahe hatte ich dann doch noch die rettende Lösung. Weiterlesen

großer Fisch

Prozesskostenhilfe und Anwaltshaftung oder Frau Altkrum nimmt sich einen Anwalt

Geld ist Alles oder Nichts

Streitwert

Vorwort , wozu ein Vorwort ? Wir sind nicht frei von Erwartungen, Vorurteilen und Angedichteten. Begriffe und Fakten sind gewohnheitsmäßig mit. Affirmationen behaftet. Denken wir beispielsweise an das Wort „Kriminalkommissar“ oder „Rechtsanwalt“ verbinden wir bedingungslosen Kampf um Wahrheit und Gerechtigkeit. In der folgenden Geschichte wollen wir nicht so kleinlich sein, Fantasie und das gewisse Ausschmücken von Geschichten, frei nach „Kapitän Blaubär“ soll die abenteuerliche Odyssee der Frau Altkrum unterhaltsam präsentieren. Bitte sehr! Danke!

Der Schadensfall

He, du blöder Müllkutscher, kannst du mit deiner Riesenkarre nicht besser aufpassen. Sie stupider Entsorgungsfachmann haben mein gusseisernes Tor verbogen und die ganze Einfahrt aufgewühlt. Hm, Mist, hör mal zu du alte Geiss, ich gebe dir 50 € und die Sache ist vergessen. Nein. Auf gar keinen Fall! 150 € und keinen Cent weniger. 50 ?!, 150 !!. Vergiss es. Bleiben sie stehen, ich will mir ihren Namen und Firma notieren. Ok, bitte, juckt mich nicht. Bonzius Zubilatus, Weiterlesen

Liebe und Freundschaft, Abschied von einer Toten

Besondere NaturFünfzig grelle schwarze Blitze stechen in den Asphalt. Saugendes Vorbeirauschen, die Luft vibriert, die Räder können das Fahrzeug nicht mehr am Boden halten. Eine unsichtbare Kraft reisst Teile hinweg, der Wagen bohrt sich in die Verkehrsanlagen. Endstation.

Blaue Blitze beleuchten den zerquetschten Kopf, Schnitte, Fetzen, der Körper wirkt knochenlos.

Die Eltern können den Riss durch ihr Leben nicht akzeptieren. Sie wollen auch nicht. Um keinen Preis der Welt war das ihr Kind. Doch es war ihr Kind. Ihr Einziges.

Nein, das ist nicht unser Kind ! Die Leere bleibt und entwickelt eine ungeheure Triebkraft. Das entscheidende Motiv. Viel zu wenige Wochen sind bis zu den Streifzügen durch Kinderheime und Jugendämter vergangen.

Der Versuch ist es wert

Der Versuch ist es wert

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Innehalten und Ausschau

Späte Entdeckung – Nachlass eines Genies

Früchte und Blüten. Romanze 001Drei Jahre hat es gedauert bis ein Teil der Familie sich an den Nachlass gewagt hat. Respekt und Mystik erschufen eine undurchdringliche Aura.

Die kurze Periode in der sich die Krankheit bei dem Künstler  manifestierte hat durch die letzten Zeichnungen, hier noch nicht veröffentlicht, ihren Ausdruck gefunden. Wellen von konträrer Energie hatten die Erkrankung periodisch angefacht und einen für unsere Verhältnisse frühen Tod beschert. Die Möglichkeit des jähen Endes war nie erwogen wurden. Wenige Monate vor dem Tod waren Teile des Werkes in der ersten und einzigen Ausstellung präsentiert wurden. Weiterlesen

Zwischen den Kontinenten: Atlantiktörn Bermuda – Azoren

atlantiktörn-Tom-Tompson-feb13-2Zwischen den Kontinenten

Atlantiktörn Bermuda – Azoren
Tagebucheintragungen • Februar 2013

11-2-13 07.30 Bermuda, St. George

Die Anreise am 9.2.13, ein Tag verspätet. Schneesturm über New York. Die Anspannung war am Anfang groß, löste sich aber auf dem Flug nach Miami. Nun an Bord freue ich mich auf den Ozean. Tiefdruckgebiete werden uns nach Süden zwingen. Die Zeit kann knapp werden. Deshalb müssen wir möglichst den Wind der Tiefs nutzen. Einen nördlichen Kurs wählen, so schnell wie möglich. Nachmittag baden in der Lagune vom Schiff aus. Wasser 16-17°, kalt!

Wetter: sonnig 20°

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Mehr lesen

Ein Buch lesen mag für viele selbstverständlich sein und es ist auch einfach dahin gesagt. Aber gerade in der immer schneller werdenden Zeit wird es zunehmend schwerer sich auf das Lesen an sich einzulassen. Wörter rasen vorbei, Interpunktion kann nicht erfasst werden – immer auf der Suche nach dem nächstem Schlagwort.

Je schneller die Schlüsselwörter erfasst und kombiniert werden, desto schneller gelangt der Leser an die Information und der Text kann als „gelesen“ abgehakt werden. Der beiläufige Rest geht da schnell verloren.

"mehr lesen" - so gesehen in Leipzig

„mehr lesen“ – so gesehen in Leipzig

Was wäre nun aber, wenn die Aufforderung „mehr lesen“ nicht für die Quantität des Lesens gilt, sondern für die Qualität. Einfach mehr vom Text mitbekommen und sich darauf einlassen.

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Paule ist verschwunden!

Mutter mit Kind (created with Androidify)

Mutter mit Kind (created with Androidify)

Emil, der Elefant beginnt den sonnigen Morgen mit einem lauten „Törrööö“. Er reckt und streckt sich und läuft zum kleinen Teich am Wald, um sich mit seinem großen dicken Rüssel kalt zu duschen. Das Wasser ist wirklich ganz schön kalt „Huhh“.

Als er sich gerade einen leckeren Apfel zum Frühstück gönnen möchte, kommen ganz aufgeregt seine Freunde Pico, Leon und Tommy angerannt. Pico muss erst einmal verschnaufen, bevor er Emil erzählen kann, was passiert ist „. Der kleine Junge Denny möchte nichts zum Frühstück essen, weil er zu traurig ist. Sein Schlafhase Paule ist verschwunden. Weiterlesen